For language requesting put
Accept-Language:de
into http header.
14 September 2016
13 September 2016
How to reset mysql root password
In case you forgot your mysql root password, it's good to know a way to reset it.
in
/etc/mysql/my.cnf
add in [mysql] section
skip-grant-tables
restart mysql service login without password and update current password by doing
UPDATE mysql.user set password = PASSWORD('your_new_password') where user = 'root' and host = 'localhost';
/etc/mysql/my.cnf
add in [mysql] section
skip-grant-tables
restart mysql service login without password and update current password by doing
UPDATE mysql.user set password = PASSWORD('your_new_password') where user = 'root' and host = 'localhost';
12 November 2015
Mac Os X UI freezes while connecting to iphone device
unbelievable! no matter if I try to connect an iphone or ipod to my mac, the ui freezes for seconds.
14 Oktober 2015
Quality of Mac OS X is rapidly going down since a few years, at least in terms of usuability. There are windows which cannot be closed (Safari claims that a host's identity cannot be verified, but there is no chance to submit a "Continue" or "Cancel").
WLan-Adapter is randomly turning off .. since Restarting the Mac again.. This list is tbc.
02 Oktober 2015
Video über http bekommen und abspielen auf einem Android Device (Chrome)
Broken Pipe Exceptions usw.
ClientAbortException
SocketException
Situation:
Webserver, der Videofiles ausliefern soll. Ein Android-Device macht mit Chrome einen HTTP-Request auf die Video-Resource. Am Server muss nun geschaut werden, ob im http-header ein "range"-Wert mitgeliefert wird. Der sieht kann dann so aussehen:
range: bytes=23-344
oder aber auch
range: bytes=3243-
(siehe HTTP-Spezifikation).
Die Grenzen sind Inklusiv-Werte.
In beiden Fällen will der Client nicht das ganze Videofile in einem Happen, sondern wird für jeden Happen im header sagen, von welchem zu welchem byte ausgeliefert werden soll. Der zweite Range-Fall bedeutet, dass bei 3243 angefangen werden soll und das letzte byte auch das letzte byte der Datei ist. Nicht nur der Abschnitt des Videofiles muss in den outputstream des response, sondern es müssen auch die content-ranges in den header geschrieben werden:
response.setHeader( "Content-range", bytes ${startInt}-${endInt}/" + Integer.toString(fileSize) )
Initial biete ich das Video aber als ganzes Stück im response, der Client wird dann Abort sagen, woraufhin eine ClientAbortException geworfen wird. Der Client gibt nicht auf, sondern wird dann anfangen seine ranges mitzuliefern.
25 September 2015
05 Dezember 2012
19 Oktober 2012
23 Mai 2012
grails hibernate "problems"
def user = User.get( id ) // also .load or .read
user.aProperty = "newValue"
At this point you have to expect, haha thats new text in here that "newValue" is persisted to hibernate session. In other words domain interceptors like beforeUpdate() are not working as intended. See the following:
user.save()
this save call (even with flush: true) is "needless". if there is defined a beforeUpdate interceptor like:
beforeUpdate() {
if ( aProperty.isDirty() ) {
doSomething()
}
}
doSomething is never called! beforeUpdate() ask the hibernate session if there are any changes :) better to flush session with
def user = User.get( id ).save( flush: true )
user.aProperty = "newValue"
At this point you have to expect, haha thats new text in here that "newValue" is persisted to hibernate session. In other words domain interceptors like beforeUpdate() are not working as intended. See the following:
user.save()
this save call (even with flush: true) is "needless". if there is defined a beforeUpdate interceptor like:
beforeUpdate() {
if ( aProperty.isDirty() ) {
doSomething()
}
}
doSomething is never called! beforeUpdate() ask the hibernate session if there are any changes :) better to flush session with
def user = User.get( id ).save( flush: true )
08 Dezember 2008
27 Oktober 2008
Die Hölle
Für jedes Land gibt es eine Hölle, in Form eines Kessels in dem das Höllenfeuer lodert. Da kommen dann die bösen Leute rein. Jeder Kessel wird von Wärtern bewacht, so dass keiner einfach rausklettern kann. Für -ein- Land sind keine Wärter notwendig: Afghanistan.
Wenn Stundenten besonders gut sind und deswegen speziell gefördert werden, dann erzeugt das Neid. Und das ist hier wohl eine ganz schlechte Voraussetzung. Kritik oder Probleme bekommt man im Grunde gar nicht zu hören, jedenfalls nicht direkt. Die Leute sind freundlich, wenn sie mit einem reden! Zu jedem! Was dann allerdings hinter den Rücken ausgetragen wird, das geht auf keine Kuhhaut. Ellenbogen kein Ausdruck dafür! Konflikte gemeinsam zu lösen, funktioniert nicht oft.
So passen alle schön auf, daß sich auch ja keiner besonders abhebt. Ein Vorankommen im Sinne von Kooperation scheint da nur schwer möglich.
Außerdem gibt es einen guten Buschfunk hier. Wenn da wer eine Information streut, wissen es spätestens nach 1h alle anderen. Allerdings ist der Umgang mit Information seht interessant. Wenn man jemandem sagt, bitte spring aus dem Fenster, wird er sich frühestens während des Falls fragen, ob das jetzt auch wirklich die richtige Idee war. Wenn man auf die Frage, ob die Klausur schwer wird, mit "Ja, teil, teils..." antwortet, wird daraus hintenrum ein: "Der will uns alles durchfallen lassen" gemacht. Das wird dann auch schonungslos so weitergegeben. Keiner denkt darüber nach.
Aus der Information, daß im IT-Center der Uni 70 Rechnerarbeitsplätze enstehen, werden mal eben ganz schnell 100 Plätze und noch viel mehr....
Wenn Stundenten besonders gut sind und deswegen speziell gefördert werden, dann erzeugt das Neid. Und das ist hier wohl eine ganz schlechte Voraussetzung. Kritik oder Probleme bekommt man im Grunde gar nicht zu hören, jedenfalls nicht direkt. Die Leute sind freundlich, wenn sie mit einem reden! Zu jedem! Was dann allerdings hinter den Rücken ausgetragen wird, das geht auf keine Kuhhaut. Ellenbogen kein Ausdruck dafür! Konflikte gemeinsam zu lösen, funktioniert nicht oft.
So passen alle schön auf, daß sich auch ja keiner besonders abhebt. Ein Vorankommen im Sinne von Kooperation scheint da nur schwer möglich.
Außerdem gibt es einen guten Buschfunk hier. Wenn da wer eine Information streut, wissen es spätestens nach 1h alle anderen. Allerdings ist der Umgang mit Information seht interessant. Wenn man jemandem sagt, bitte spring aus dem Fenster, wird er sich frühestens während des Falls fragen, ob das jetzt auch wirklich die richtige Idee war. Wenn man auf die Frage, ob die Klausur schwer wird, mit "Ja, teil, teils..." antwortet, wird daraus hintenrum ein: "Der will uns alles durchfallen lassen" gemacht. Das wird dann auch schonungslos so weitergegeben. Keiner denkt darüber nach.
Aus der Information, daß im IT-Center der Uni 70 Rechnerarbeitsplätze enstehen, werden mal eben ganz schnell 100 Plätze und noch viel mehr....
15 Oktober 2008
Leben hier, Uni und sonst
Der Unterricht läuft super. Ich habe bis jetzt acht Vorlesungen gehalten und zwei Übungsblätter aufgegeben. In jeder Vorlesung habe ich auch einen praktischen Teil, den die Studenten gruppenweise bearbeiten sollen. Anschließend stellt ein Sprecher der Gruppe die Ergebnisse vor. Das Problem, mit dem ich mich anfänglich konfrontiert sah, ist bis auf weiteres beseitigt: Es wurde gesagt, daß es unheimlich schwierig sei, daß die Studenten vermitteltes Wissen auf ähnliche Probleme anwenden können. Allerdings kamen bis jetzt immer gute Lösungen, die wohl durchdacht waren. Ich plane nun ein kleines Modellierungsprojekt mit anschließender Implentierung in Java. Die Aufgabe wird darin bestehen, ein Schienennetz mit einem zweigleisigem Bahnhof zu modellieren. Das System enthält 3 Züge, die sich abhängig von Ampeln und Weichenstellungen auf dem Netz in eine Richtung bewegen können. Ich bin gespannt wie weit ich mit den Studenten komme.
In der restlichen Zeit, die ich an der Uni verbringe, bereite ich nicht nur Vorlesungen, Beispiele und Übungsaufgaben vor. Jeden Tag mache ich einen «Rundgang», begrüße Studenten und quatsche mit ihnen. Der Rundgang dient eigentlich dem Überwachen des Fortschritts (und der Adäquatheit) der Baumaßnahmen im ITCH. Das ist neben der Vorlesung Teil meiner ONE TWO THREE FOR FIVE SIX SEVEN EIGHT NINE zweiten Aufgabe. Außerdem muß das ITCH-Projekt koordiniert werden. Das heißt, es sind teilweise Änderungen des Bauplans zu besprechen (Verkleidung der Decken-Rohre, Aufhübschung einzelner Wände und Türen). Diese Änderungen müssen mit dem Bauleiter und der Weltbank abgesprochen werden. Für den Weg von der ersten Etage in den Keller würde man keine zwei Minuten einplanen. Aber ich brauche dafür mindestens eine halbe Stunde. Immer wieder kommt man mit Studenten unserer und anderer Fakultäten in Kontakt. Dabei erzählen sie mir afghanische Gegebenheiten, fragen aber vielmehr nach dem Leben in Deutschland. Wie schnell dort die Internetverbindungen sind, wie das Studium dort strukturiert ist und worin der Unterschied zwischen afghanischen und deutschen Studenten besteht.
Viel konnte ich zur letzten Frage noch nicht antworten. Allerdings habe ich beobachtet, daß die Umsicht und die Aufmerksamkeit um einiges größer ist als in Deutschland. Der Straßenverkehr wie er hier läuft, würde in Deutschland im Chaos enden. Hier hat man den Eindruck, daß alle Leute ein zweites Augenpaar im Hinterkopf haben. Das "rechts überholen" oder "Ampel bei Rot überqueren" dient nicht dazu, Erster zu sein, sondern lediglich schnell zu sein. Dabei kam es aber noch nie zu einer gefährlichen Situation. Außerdem wird generell der vorgelassen, der eine bessere Position hat.
Im Haus läuft ebenfalls alles super. Natürlich mit den kleinen Abstrichen, die man zwangsläufig in unserer Situation hat. Das Haus kann abgesehen für Einkäufe und für die Fahrt zur Uni nicht ohne weiteres verlassen werden. So sieht man alle Gesichter in der Arbeits- und Freizeit immer in der gleichen Umgebung. Dafür schlagen wir uns hier sehr gut und das Leben ist sehr angenehm.
In der restlichen Zeit, die ich an der Uni verbringe, bereite ich nicht nur Vorlesungen, Beispiele und Übungsaufgaben vor. Jeden Tag mache ich einen «Rundgang», begrüße Studenten und quatsche mit ihnen. Der Rundgang dient eigentlich dem Überwachen des Fortschritts (und der Adäquatheit) der Baumaßnahmen im ITCH. Das ist neben der Vorlesung Teil meiner ONE TWO THREE FOR FIVE SIX SEVEN EIGHT NINE zweiten Aufgabe. Außerdem muß das ITCH-Projekt koordiniert werden. Das heißt, es sind teilweise Änderungen des Bauplans zu besprechen (Verkleidung der Decken-Rohre, Aufhübschung einzelner Wände und Türen). Diese Änderungen müssen mit dem Bauleiter und der Weltbank abgesprochen werden. Für den Weg von der ersten Etage in den Keller würde man keine zwei Minuten einplanen. Aber ich brauche dafür mindestens eine halbe Stunde. Immer wieder kommt man mit Studenten unserer und anderer Fakultäten in Kontakt. Dabei erzählen sie mir afghanische Gegebenheiten, fragen aber vielmehr nach dem Leben in Deutschland. Wie schnell dort die Internetverbindungen sind, wie das Studium dort strukturiert ist und worin der Unterschied zwischen afghanischen und deutschen Studenten besteht.
Viel konnte ich zur letzten Frage noch nicht antworten. Allerdings habe ich beobachtet, daß die Umsicht und die Aufmerksamkeit um einiges größer ist als in Deutschland. Der Straßenverkehr wie er hier läuft, würde in Deutschland im Chaos enden. Hier hat man den Eindruck, daß alle Leute ein zweites Augenpaar im Hinterkopf haben. Das "rechts überholen" oder "Ampel bei Rot überqueren" dient nicht dazu, Erster zu sein, sondern lediglich schnell zu sein. Dabei kam es aber noch nie zu einer gefährlichen Situation. Außerdem wird generell der vorgelassen, der eine bessere Position hat.
Im Haus läuft ebenfalls alles super. Natürlich mit den kleinen Abstrichen, die man zwangsläufig in unserer Situation hat. Das Haus kann abgesehen für Einkäufe und für die Fahrt zur Uni nicht ohne weiteres verlassen werden. So sieht man alle Gesichter in der Arbeits- und Freizeit immer in der gleichen Umgebung. Dafür schlagen wir uns hier sehr gut und das Leben ist sehr angenehm.
06 Oktober 2008
05 Oktober 2008
Eid - Essen
Eid ist vorbei und der normale Unialltag geht weiter. Zu Eid besucht man alle Leute, die man besuchen will. Zu Eid bereitet jedes Haus ein Gästezimmer vor mit lauter Süßigkeiten, alle Sorten von Nüssen und Tee oder Cola. Wir haben insgesamt 6 Häuser besucht. Schon nach dem ersten waren wir so satt, obwohl man immer nur etwa 30 min bleibt. Für die Afghanen sind diese Tage auch gut, um Probleme zu besprechen oder um Respekt gegenüber einer anderen Familie zu zollen. Wir haben z.B. unsere Köchin Frau Parwin besucht. Sie war überaus erfreut und geehrt durch unseren Besuch! Lediglich die Gespräche wollten nicht so in Gang kommen, da die meisten Gastgeber, die wir besucht haben, überwiegend kein Englisch beherrschen und wir absolut kein Dari, außer "Hallo, Wie gehts? Gut, Danke!" ist da leider einfach nicht drin.
Am Samstag Abend wurden wir von unserem Fahrer Abdullah zum Essen eingeladen. Das war soooooo lecker. Es gab Mantu, Reis, eingelegte Pflaumen, sehr gut zubereitete Hackfleischscheiben, Hühnchenschenkel, super leckerer Spinat usw.. Zum Nachtisch Granatäpfel aus der Region Jalalabad. Für die Afghanen sind diese Tage auch gut. So lecker! Die meisten Räume in einer afghanischen Wohnung haben Teppich. Im Gästezimmer ebenso. Zum Essen sitzt man im Kreis auf dem Teppich, das Essen in der Mitte. Frauen nehmen an dem Essen leider gar nicht teil. Sie haben allerdings alles gekocht. Auch ist es undenkbar, daß wir (oder auch andere Afghanen) den Frauen des Hauses vorgestellt werden, außer wenn man selbst eine Frau ist. Abdullah hat z.B. die Schwestern seines besten Freundes noch nie gesehen.
Am Samstag Abend wurden wir von unserem Fahrer Abdullah zum Essen eingeladen. Das war soooooo lecker. Es gab Mantu, Reis, eingelegte Pflaumen, sehr gut zubereitete Hackfleischscheiben, Hühnchenschenkel, super leckerer Spinat usw.. Zum Nachtisch Granatäpfel aus der Region Jalalabad. Für die Afghanen sind diese Tage auch gut. So lecker! Die meisten Räume in einer afghanischen Wohnung haben Teppich. Im Gästezimmer ebenso. Zum Essen sitzt man im Kreis auf dem Teppich, das Essen in der Mitte. Frauen nehmen an dem Essen leider gar nicht teil. Sie haben allerdings alles gekocht. Auch ist es undenkbar, daß wir (oder auch andere Afghanen) den Frauen des Hauses vorgestellt werden, außer wenn man selbst eine Frau ist. Abdullah hat z.B. die Schwestern seines besten Freundes noch nie gesehen.
28 September 2008
fly a kite
Drachensteigen lassen, das ist hier Volkssport. Zumindest für die Kinder. Dabei geht es darum, daß man die Schnur AAA BBBB CCCCC DDDDD EEEEEE, FFFFFFF eines anderen Drachen einfach durch Reibung durchschneidet. Die Schnüre sind mit kleinen Glassplittern beschichtet. Und genauso wie die Schnur die Hände aufschneidet, zerschneidet sie auch andere Schnüre. Macht eines riesen Spaß! Zwei meiner Drachen wurden zwar grad vom Himmel geholt. Aber ich habe mir auch einen geholt, es steht 1:2. To be continued..
Herat Kabul Kinder Burka
Wie ich schon mal erwähnte, mir ist die große Anzahl von Kindern aufgefallen. Viele spielen auf der Straße. Ab und zu gibt es lautes Gebrüll, als ob man auf sie schießen würde. Übrigens wird hier tatsächlich viel geschossen. Immer wieder sind vereinzelte Schüsse in der Nachbarschaft zu hören. Der Grund für die Schüsse bzw. worauf sie gerichtet sind, konnte ich noch nicht in Erfahrung bringen.
Heute ist in der Uni früher Schluss gewesen als sonst. Jetzt, vielleicht auch erst morgen beginnt für die Hausgemeinschaft eine Zeit des Aufeinandergluckens wegen Eids. Möglicherweise würde sich ein Freizeitprogramm anbieten. Die Vorschläge erstrecken sich von Tischtennisturnier, Skatturnier, Doppelkopf, Filmabende... Vielmehr wird zur jetzigen Sicherheitslage auch nicht möglich sein. Momentan bekommt man nur dann einen Eindruck von der Stadt, wenn man Abdullah (unser Fahrer und City-, Kultur- und Landesguide) beim Einkaufen begleitet. Er erzählte z.B., daß er die Schwestern seines besten Freundes bis jetzt noch nie gesehen hat. Auch haben Ehefrauen und auch die Schwestern zwar Namen, aber sie werden nur innerhalb des Hauses "benutzt". Das ist allerdings ein traditionelles Thema und kein religiöses. Auch die Bedeckung aller Körperteile der Frau, außer Hände, Füße und manchmal des Gesichts sind Tradition und werden von der Religion nur bedingt vorgeschrieben.
In Herat fiel mir auf, daß im Gegensatz zu Kabul wesentlich öfter die Burka getragen wird. In der Uni ist das sowieso eine ganz andere Sache, dort ist die Burka sogar verboten. Herat hat im Unterschied zu Kabul viele (ca. 90%) Einwohner, die auch schon ihr ganzes Leben lang hier wohnen. Kabul ist eher der "melting pot" Afghanistans. Dort gibt es etwa 90% neu Hinzugezogene. Die Stadt Kabul ist in den letzten Jahren enorm gewachsen. Zu Zeiten der sowjetischen Invasion betrug die Einwohnerzahl um die 300.000. Heute ist Kabul eine Millionenstadt. Neue Häuser können jetzt nur noch an den steilen Berghängen gebaut werden. Man kann sich bei der lokalen Bauweise vorstellen, wie sicher man dort wohnt. Zumal es hier auch Erdbeben gibt. Durch die Vermischung der unterschiedlichen Traditionen, verschwand die Burka mehr oder weniger aus dem Stadtbild. Alternativ werden übrigens Stoffe getragen, die sehr schön aussehen. Oft schwarze, dünne Tücher mit schönen Mustern.
UPDATE: Ja, es wird hier auch geschossen, aber wohl seltener, jedenfalls nicht so oft wies es knallt. Der Grund für das Geknalle liegt laut Abdulla an folgendem: Die "Kids are playing with dynamite". Er meinte damit wohl hoffentlich so eine Art Böller.
Heute ist in der Uni früher Schluss gewesen als sonst. Jetzt, vielleicht auch erst morgen beginnt für die Hausgemeinschaft eine Zeit des Aufeinandergluckens wegen Eids. Möglicherweise würde sich ein Freizeitprogramm anbieten. Die Vorschläge erstrecken sich von Tischtennisturnier, Skatturnier, Doppelkopf, Filmabende... Vielmehr wird zur jetzigen Sicherheitslage auch nicht möglich sein. Momentan bekommt man nur dann einen Eindruck von der Stadt, wenn man Abdullah (unser Fahrer und City-, Kultur- und Landesguide) beim Einkaufen begleitet. Er erzählte z.B., daß er die Schwestern seines besten Freundes bis jetzt noch nie gesehen hat. Auch haben Ehefrauen und auch die Schwestern zwar Namen, aber sie werden nur innerhalb des Hauses "benutzt". Das ist allerdings ein traditionelles Thema und kein religiöses. Auch die Bedeckung aller Körperteile der Frau, außer Hände, Füße und manchmal des Gesichts sind Tradition und werden von der Religion nur bedingt vorgeschrieben.
In Herat fiel mir auf, daß im Gegensatz zu Kabul wesentlich öfter die Burka getragen wird. In der Uni ist das sowieso eine ganz andere Sache, dort ist die Burka sogar verboten. Herat hat im Unterschied zu Kabul viele (ca. 90%) Einwohner, die auch schon ihr ganzes Leben lang hier wohnen. Kabul ist eher der "melting pot" Afghanistans. Dort gibt es etwa 90% neu Hinzugezogene. Die Stadt Kabul ist in den letzten Jahren enorm gewachsen. Zu Zeiten der sowjetischen Invasion betrug die Einwohnerzahl um die 300.000. Heute ist Kabul eine Millionenstadt. Neue Häuser können jetzt nur noch an den steilen Berghängen gebaut werden. Man kann sich bei der lokalen Bauweise vorstellen, wie sicher man dort wohnt. Zumal es hier auch Erdbeben gibt. Durch die Vermischung der unterschiedlichen Traditionen, verschwand die Burka mehr oder weniger aus dem Stadtbild. Alternativ werden übrigens Stoffe getragen, die sehr schön aussehen. Oft schwarze, dünne Tücher mit schönen Mustern.
UPDATE: Ja, es wird hier auch geschossen, aber wohl seltener, jedenfalls nicht so oft wies es knallt. Der Grund für das Geknalle liegt laut Abdulla an folgendem: Die "Kids are playing with dynamite". Er meinte damit wohl hoffentlich so eine Art Böller.
26 September 2008
our house
Das Haus, in dem wir leben hat 2 Etagen, in der dritten Etage geht es nur noch auf die Dachterrasse. Fotos, die ich von da oben geschossen habe findet man hier. Das ganze Gelände ist mit einer hohen Mauer eingefasst, aber da sind wir ja nicht sie einzigen. Im Hof steht das Auto auf der rechten Seite, auf der linken geht man rein. Die Schuhe bleiben vor der Tür. AAAAA BBB CCCCC DDDDDDD EE FFFF GGGG. Wir haben eine Küche mit einem riesigen Gasherd, ohne großen Gasdruck... Normalerweise kocht Powin für uns, allerdings sind die Dinge alle etwas anders zum Ende des Ramadan. Das Fastenendefest Eid steht bevor. Viele Vorbereitungen sind zu treffen. Und sobald "hilal", die Neumondsichel zu sehen ist, gehts los. Es wird damit gerechnet, daß der Neumond in der Nacht zum Dienstag zu sehen sein wird. Dann ist die Uni leer und wir haben 3 Tage Urlaub und dazu noch den Freitag, der ist ja sowieso frei. Naja, Urlaub, es gibt trotzdem immer genug zu tun.
Morgen und übermorgen, d.h. am dt. Wochenende, wird in der Uni eine kleine Ausstellung über "islamic architecture" stattfinden.

Der Eingang, mit Fliegengitter und Schuhe vorm Haus

Nach dem Reinkommen, rechts, nicht mehr auf dem Foto, steht der Kühlschrank. Vorne die Tische für die Mahlzeiten, hinten links Küche. Nach rechts gehen 2 Zimmer weg, an der hinteren Wand rechts zur Terrasse, links Zimmer. Auf der linken Seite gehts ins Treppenhaus, Dusche (Waschküche) und in mein Zimmer.

Für die Mahlzeiten.

Mein Zimmer. Klein, aber ausreichend. Großes Bett mit Nachtschränkchen und mittlerweile mit Nachttischlampe.

Zimmer in der belle etage.




Morgen und übermorgen, d.h. am dt. Wochenende, wird in der Uni eine kleine Ausstellung über "islamic architecture" stattfinden.
Der Eingang, mit Fliegengitter und Schuhe vorm Haus
Nach dem Reinkommen, rechts, nicht mehr auf dem Foto, steht der Kühlschrank. Vorne die Tische für die Mahlzeiten, hinten links Küche. Nach rechts gehen 2 Zimmer weg, an der hinteren Wand rechts zur Terrasse, links Zimmer. Auf der linken Seite gehts ins Treppenhaus, Dusche (Waschküche) und in mein Zimmer.
Für die Mahlzeiten.
Mein Zimmer. Klein, aber ausreichend. Großes Bett mit Nachtschränkchen und mittlerweile mit Nachttischlampe.
Zimmer in der belle etage.
25 September 2008
only for testing
Irgendwie werden meine Posts nicht mehr "veröffentlicht".. Komisch!
Mal kucken wies weitergeht.
Mal kucken wies weitergeht.
Abonnieren
Posts (Atom)
